Aktuell
Q-Rohr-3 mit Standard-Norm

Flammenlose Druckentlastung neu
mit Baumusterprüfbe-
scheinigung

Als Erster auf dem Markt kann REMBE® die EG-Baumusterprüfbescheinigung nach DIN EN 16009, für das Q-Rohr®-3, dem Schutzsystem zur flammenlosen Druckentlastung vorweisen. Diese Norm ist erst seit Oktober 2011 in Kraft. Sie legt für alle Hersteller standardisierte Anforderungen an Konstruktion, Inspektion, Kennzeichnung, Dokumentation und Verpackung fest und gilt für alle autonome Schutzsysteme der flammenlosen Druckentlastung.
Als Erfinder der flammenlosen Explosionsdruckentlastung hatten die REMBE Ingenieure das Q-Rohr® so vorausschauend konstruiert, dass dieses alle Vorgaben der DIN EN 16009 in verschiedenen Prüfszenarien erfüllt. Mit der DIN EN 16009 wird dem Kunden ein weiteres Qualitätssiegel an die Hand gegeben.
Das Q-Rohr®-3 wird insbesondere zur flammenlosen Druckentlastung von staubexplossionsgefährdeten Anlagen in Innenräumen eingesetzt. Bei der Anbringung sind keine kostenintensiven Abblasekanäle  erforderlich. Eine verfahrensoptimierte Aufstellung in unmittelbarer Nähe von Mensch und Maschine ist
ebenso ein Vorteil wie die einfache, optische Inspektion ohne regelmässige Wartungskosten.

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Faseroptische Produkte

Faseroptische Sensoren nach dem FBG-Prinzip

Das Faser-Bragg-Gitter-Prinzip (FBG)

Aus einem breitbandig in den faseroptischen Sensor eingestrahlten Lichtspektrum mit vielen verschiedenen Wellenlängen wird das Licht einer Wellenlänge reflektiert und in einer Auswerteeinheit analysiert.

Diese Wellenlänge gibt Aufschluss über den jeweils aktuellen Zustand des Sensors hinsichtlich seiner Temperatur bzw. seiner mechanischer Dehnung.

Da keinerlei elektrische Energie am Messort vorhanden ist, sind die Sensoren auch für explosionsgefährdete ("Ex"-) Bereiche, Feuchträume, sowie elektromagnetisch belastete Zonen (EMI) bestens geeignet.

Das Messverfahren eröffnet neue Einsatzfelder für die unterschiedlichsten geophysikalischen, baustatischen und baudynamischen Untersuchungen.

Dabei ist ein wesentlicher Vorteil, dass die sehr langzeitstabilen Sensoren bereits bei der Errichtung der Bauwerke integriert werden können und während der gesamten Lebensdauer keine weiteren Abgleich- oder Wartungsarbeiten erforderlich sind. Die nachträgliche Installation der Sensoren ist ebenfalls möglich.

Häufig wird das System zur Überwachung und zur Übernahme von Steuer- und Regelungsaufgaben in der Bauwerks- und Strukturüberwachung eingesetzt.